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	<title>Kreativ &#8211; PAGES MEDIA PRODUCTIONS</title>
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	<title>Kreativ &#8211; PAGES MEDIA PRODUCTIONS</title>
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		<title>Hymne auf die Kreativität</title>
		<link>https://pagesmedia.de/de/2021/06/09/videoproduktion-kreativ/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[tniedermayr]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jun 2021 08:34:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Expertenbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[GuteGeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativ]]></category>
		<category><![CDATA[Videoproduktion]]></category>
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					<description><![CDATA[„Hymnen sind Ausdruck hoher Begeisterung“¹: Warum sind wir also so begeistert von der Kreativität? Weil sie auch im B2B-Bereich einen Film besser machen kann – man muss sich nur trauen. Viele Filmschaffende haben das Gefühl, sie müssten in ihren Filmen eine klare Story erzählen, damit sie das Publikum erreichen. Auch Unternehmen möchten in der Regel [&#8230;]]]></description>
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<p>„Hymnen sind Ausdruck hoher Begeisterung“¹: Warum sind wir also so begeistert von der Kreativität? Weil sie auch im <strong>B2B-Bereich</strong> einen Film besser machen kann – man muss sich nur trauen.</p>



<p>Viele Filmschaffende haben das Gefühl, sie müssten in ihren Filmen eine klare Story erzählen, damit sie das Publikum erreichen. Auch Unternehmen möchten in der Regel eine lineare und klassische Geschichte erzählen. Dabei orientieren sie sich am <strong>Corporate Storytelling</strong> als Konzept für ihren Film.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="corporate-storytelling-auf-nummer-sicher-gehen">Corporate Storytelling: Auf Nummer sicher gehen?</h3>



<p>Corporate Storytelling ist das Erzählen einer Geschichte über das Unternehmen und deren Persönlichkeiten oder der Firmen-/Unternehmensphilosophie. Dazu werden <strong>dramaturgische</strong> und <strong>narrative</strong> Mittel benutzt. Man erläutert ein Problem oder eine Herausforderung der Zielgruppe und bietet dann sein Produkt oder seine Dienstleistung als die Lösung an.</p>



<p>Corporate Storytelling soll durch Vermittlung von Informationen in Form einer Geschichte, das Image des Unternehmens fördern. Zielgruppe sind (Neu-)Kundschaft, aber auch geschäftliche Kontakte oder die eigenen Angestellten.<br>Eine Firma möchte sich zudem menschlich und authentisch zeigen, nicht nur ein “Geschäft” sein. Man möchte herausstechen aus der Masse und sich von der Konkurrenz abheben. Neben der Eigendarstellung bewirbt man nebenbei sein Produkt.<br>Immer mehr Firmen setzen dabei auf audiovisuelle Umsetzung der Geschichte. Gut so. Denn Video erreicht nicht nur mehr Menschen, sondern steigert auch die Verweildauer auf der eigenen Seite. Zudem lassen sich Emotionen besser in einem Video vermitteln. Aber braucht es dafür Corporate Storytelling?</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="bewegtbild-ja-corporate-storytelling-nicht-unbedingt">Bewegtbild ja, Corporate Storytelling nicht unbedingt</h3>


<div class="wp-block-image wp-image-1755">
<figure class="alignright size-full is-resized"><img decoding="async" src="https://www.pagesmedia.de/wp-content/uploads/2022/01/Aufbau-eines-Dramas-Gustav-Freytag-768x539-2.jpg" alt="" class="wp-image-200" width="-387" height="-271" srcset="https://pagesmedia.de/wp-content/uploads/2022/01/Aufbau-eines-Dramas-Gustav-Freytag-768x539-2.jpg 768w, https://pagesmedia.de/wp-content/uploads/2022/01/Aufbau-eines-Dramas-Gustav-Freytag-768x539-2-300x211.jpg 300w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" /><figcaption>Aufbau eines Dramas nach Gustav Freytag²</figcaption></figure>
</div>


<p>Sprechen wir von Storytelling denken wir meist an eine Handlung nach dem Aufbau eines <strong>Dramas</strong>: Eine Story mit Einleitung, steigender Handlung, Wendepunkt, fallender Handlung und dem Schluss.</p>



<p>Ein ganzes Drama also? Unser Video sollte aber eine Länge von ca. 3-4 Minuten nicht überschreiten, damit wir die Aufmerksamkeit des Zuschauenden nicht verlieren. Es gibt natürlich Videos, die schaffen es in dieser Zeit eine abgeschlossene Geschichten zu erzählen. Ist der Inhalt der Handlung aber schlecht strukturiert, kann eine Story mehr schaden als nutzen. Eine Handlung braucht Zeit sich zu entfalten und um richtig erzählt zu werden. Im Kopf denkt man dann eher an eine Story nach dem klassischen Aufbau, der eher an einen Hollywoodfilm erinnern lässt. Aber seien wir mal ehrlich: wir haben in der Regel weder das Budget, noch die Zeit, solch einen Film zu erschaffen (falls doch, sind wir natürlich mehr als glücklich, das mit dir anzupacken!).</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="wer-will-vor-die-kamera">Wer will vor die Kamera?</h3>



<p>Warum sollte man also eine Geschichte erzwingen? Das kann zu aufgeblasen wirken oder unbefriedigend sein, wenn die Geschichte nicht gut erzählt wird. Dann gibt es noch die Frage nach der Besetzung. Beim Corporate Storytelling setzt man oft auf Angestellte und Teammitglieder als Darstellende. Ja, das kann klappen. Aber nicht jede Firma besteht ausschließlich aus kameraaffinen Teammitgliedern, die sich wöchentlich in ihrer Laien-Theatergruppe treffen. Ungespielt kann natürlich Authentizität und Identifikation fördern. Aber hat das Team überhaupt Lust drauf? Das ist in jedem Unternehmen unterschiedlich. Und nicht jede Person freut sich, wenn irgendwann die Möglichkeit besteht, sie könne ein Meme werden, weil man ihr das Unbehagen vor der Kamera angemerkt hat.</p>



<figure class="wp-block-video"><video autoplay controls loop preload="auto" src="https://www.pagesmedia.de/wp-content/uploads/2021/06/VID-20210601-WA0000.mp4"></video></figure>



<h3 class="wp-block-heading" id="geschichte-jein-kreativ-unbedingt">Geschichte jein, kreativ unbedingt</h3>



<p>Geschichte à la Corporate Storytelling muss also nicht unbedingt sein. Aber wenn, dann sollte sie zumindest eines sein: <strong>Kreativ</strong>. Was soll das heißen, “kreativ”? Kreativität bedeutet in diesem Fall sich etwas zu trauen, mal auf die “klassische” Geschichte zu verzichten und auch mal <strong>humorvoll</strong> an eine Sache heranzugehen. Wenn es das Ziel des Videos ist, sich von der Masse abzuheben und etwas Neues zu erschaffen, muss man sich etwas einfallen lassen. Auf YouTube werden ca. 500 Stunden Videomaterial hochgeladen – pro Minute (Stand Mai 2019).³ Da herauszustechen ist natürlich schwer und eine Garantie “viral” zu gehen, gibt es leider nicht. <strong>Ein ausgefallener Film erhöht aber die Chancen</strong>. Dabei können tolle Bilder, die vielleicht keine geradlinige Geschichte erzählen oder Fakten über das Unternehmen beinhalten, im Vordergrund stehen. Gut gewählte Bilder allein können Emotionen hervorrufen. Damit erreicht man in der Regel mehr Personen.<br>Ist das Video außergewöhnlich oder hat das Publikum es nicht von einem Unternehmen erwartet, bleibt das Video im Gedächtnis. Das kann die Zielgruppe erweitern: wer hat nicht schon einmal seinen Freunden oder dem Team auf der Arbeit Videos gezeigt, weil sie einem gefallen: man lacht, ist begeistert von der Qualität, berührt von den Bildern oder es ist einfach skurril. Auch das bleibt im Gedächtnis.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="3-unserer-perlen">3 unserer Perlen</h3>



<p>Employer Branding mit viel Selbstironie:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-rich is-provider-handler-einbetten wp-block-embed-handler-einbetten wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div></figure>



<p>Das beworbene Produkt: digital, die Bilder: emotional.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-rich is-provider-handler-einbetten wp-block-embed-handler-einbetten wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div></figure>



<p>Über eine Buchhaltungssoftware reden, kann man auch so.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-rich is-provider-handler-einbetten wp-block-embed-handler-einbetten wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading" id="am-ende-muss-es-passen">Am Ende muss es passen</h3>



<p>Am Ende ist entscheidend, was du mit deinem Film aussagen willst und was das Ziel des Films ist: was soll er bewirken, wen soll er ansprechen? Ist Corporate Storytelling wirklich das, was ich will? Ist es das, was mein Unternehmen oder mein Produkt braucht, um beim Publikum anzukommen? Das finden wir schnell im <a href="mailto:projektmanagement@pagesmedia.de"><u>gemeinsamen Gespräch</u></a> heraus und entwickeln zusammen das passende Konzept. Aber eines können wir dir jetzt schon sagen: Trau dich und stimme mit ein in unsere Hymne auf die Kreativität. Es wird sich lohnen.</p>



<p><strong>Das Wichtigste (nochmal) zum Schluss</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li>Ein emotionaler Film braucht keine lineare Geschichte</li><li>Bewegtbild erhöht nicht nur die Verweildauer auf deiner Seite, sondern bleibt im Gedächtnis</li><li>Kreative Konzepte erhöhen die Chance, dass dein Video und somit deine Message beim Publikum ankommt</li></ul>



<hr class="wp-block-separator has-css-opacity"/>



<p>¹ <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hymne" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://de.wikipedia.org/wiki/Hymne</a></p>



<p>² <a href="https://asset.klett.de/assets/e432a251/Probeseite_2_352480.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://asset.klett.de/assets/e432a251/Probeseite_2_352480.pdf</a></p>



<p>³ <a href="https://www.statista.com/statistics/259477/hours-of-video-uploaded-to-youtube-every-minute/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.statista.com/statistics/259477/hours-of-video-uploaded-to-youtube-every-minute/</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Making of: Wir können auch anders</title>
		<link>https://pagesmedia.de/de/2017/08/23/making-of-wir-koennen-auch-anders/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[tniedermayr]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Aug 2017 08:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle]]></category>
		<category><![CDATA[Behind the scene]]></category>
		<category><![CDATA[BehindTheScenes]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativ]]></category>
		<category><![CDATA[Videoproduktion]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein Musikvideodreh für PTK – „Ungerächte Welt“ Gerade noch haben wir 2016 erfolgreich hinter uns gelassen und schon kommt Anfang 2017 eine für uns etwas ungewöhnliche Anfrage ums Eck. „Wollt ihr ein Musikvideo für PTK, den deutschen Rapper, produzieren?“ PAGES soll ein Musikvideo produzieren? Klar, ein Heimspiel! Ohne Zögern haben wir uns der Herausforderung gestellt. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading" id="ein-musikvideodreh-fur-ptk-ungerachte-welt"><strong>Ein Musikvideodreh für PTK – „Ungerächte Welt“</strong></h3>



<p>Gerade noch haben wir 2016 erfolgreich hinter uns gelassen und schon kommt Anfang 2017 eine für uns etwas ungewöhnliche Anfrage ums Eck. „Wollt ihr ein Musikvideo für PTK, den deutschen Rapper, produzieren?“ PAGES soll ein Musikvideo produzieren? Klar, ein Heimspiel! Ohne Zögern haben wir uns der Herausforderung gestellt.</p>



<p>Für Euch hat Nikolai das Projekt minutiös in seinem Drehtagebuch festgehalten.</p>



<p><strong>Berlin, 21. Januar 2017, 14:03 Uhr</strong></p>



<p>Ich komm´ ins „Kaffee Kotti“ am Kottbusser Tor, Berlin. Drei Minuten zu spät. Merkt aber sicher keiner. Beim Öffnen der Tür benebeln mich dezente Rauchschwaden. Im hinteren Eck, auf einem alten Sofa, sitzt PTK Tee trinkend und in sein Notizbuch vertieft. Ein kurzer freundlicher Gruß und schon befinden wir uns tief im Gespräch. Er erzählt mir, wie er mit Freunden und einer Kamera Obscura sein letztes Artwork entwickelt hat und zeigt mir auch gleich auf einem MP3-Player seinen neuen Titeltrack „Ungerächte Welt“. Noch ist der Track, für den wir das Video produzieren sollen, nicht ganz fertig. Aber es lässt sich schon erahnen wo unsere Reise hingeht.</p>



<p><strong>München, 25. Januar 2017, 10:00 Uhr</strong></p>



<p>Unsere Köpfe brüten über den Texten von PTK, Konzeptideen fliegen durch die Büroräume von PAGES. Wir haben uns entschieden: Wir orientieren uns nicht an seinen Performance-lastigen, älteren Musikvideos. Wir konzentrieren uns auf die Aussage. „Ungerächte Welt“ ist eine Kritik. Am Kapitalismus und dass wir uns alle gegenseitig in Schubladen stecken. Vorurteile sind ein Teil von uns. Damit steht das Grundkonzept.</p>



<p><strong>Berlin, 23. Februar 2017, 15:59 Uhr</strong></p>



<p>Nach einigen Mails und ein paar Diskussionen später haben wir mit PTK den ersten Konzeptentwurf festgeklopft. Und so steh‘ ich wieder vor‘m „Kotti“, pünktlich. Details zur Ausstattung müssen besprochen werden und Auswahl der Schauspielerin steht an.</p>



<p><strong>Allgäu, 24. März 2017, 14:48 Uhr</strong></p>



<p>Mit einem befreundeten Zimmermann bauen wir im Angesicht unseres Schweißes die Kulissenwände für den „Schuhkarton“. Ganze zwölf Module benötigen wir um einen zu einer Seite geöffneten Kubus bauen zu können. Und da die Kulisse am zweiten Drehtag ins Freie verlagert wird, müssen die Wände auch in modularer Bauweise gezimmert werden. Aber die Mühen haben sich gelohnt, oder?</p>


<div class="wp-block-image wp-image-1543 size-large">
<figure class="aligncenter size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="768" height="432" src="https://www.pagesmedia.de/wp-content/uploads/2022/01/Blog1-768x432-1.jpg" alt="" class="wp-image-120" srcset="https://pagesmedia.de/wp-content/uploads/2022/01/Blog1-768x432-1.jpg 768w, https://pagesmedia.de/wp-content/uploads/2022/01/Blog1-768x432-1-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" /><figcaption class="wp-element-caption">Der Schuhkarton</figcaption></figure>
</div>


<p><strong>München, 30. März 2017, 10:48 Uhr</strong></p>



<p>Wir sind bei der FTA, dem großen Requisiten-Fundus auf dem Gelände der Bavaria-Film-Studios. Auf diesen überdimensionalen Spielplatz für Messis findet man alles vom neuesten iPhone, über ausgestopfte Tiere bis hin zu einem Sammelsurium an Lampen und Stühlen. Mit unserer Beschaffungsliste erkunden wir Gang für Gang der FTA Hallen nach einem alten Sessel, einen Fernseher aus den 50er-Jahren, einem Goldfischglas, ein Couchtisch und mehrere Kleinrequisiten. Glücklich etikettieren wir unsere Fundstücke damit sie für den Abtransport vorbereitet werden können.</p>



<p><strong>München, 31. März 2017, 12:20 Uhr</strong></p>



<p>PTK ist mittlerweile in München angekommen. Wir chauffieren ihn zur FTA und besprechen dort letzte Details der Ausstattung und verladen die Requisiten. Der Rest des Teams fährt mit der Videotechnik direkt ins Allgäu. Wir haben uns entschieden alle Szenen dort zu drehen um die Umbauzeit zwischen den Motiven zu verkürzen. Vor Drehbeginn muss die Kulisse noch mit unseren mitgebrachten Requisiten eingerichtet werden. Um eine besonders düstere Atmosphäre zu schaffen, überhäufen wir den ganzen Raum mit Dreck, alten Flaschen und Müll. Der Staub legt sich wie eine natürliche Patina auf die Requisiten.</p>



<p><strong>Allgäu, 01. </strong><strong>April 2017, 10:01 Uhr</strong></p>



<p>Um 10 Uhr, Drehbeginn. Wir gehen ein letztes Mal die Shotlist durch und beginnen mit den Rapp-Parts. Wir drehen alles aus mehrere Perspektiven. Mal mit Silder, mal aus der Hand. So kann unser Kameramann später im Schnitt beliebig zwischen den Einstellungen wechseln und hat keine Synchronisationsprobleme.</p>



<p>Es folgen die szenischen Aufnahmen mit PTK und der Schauspielerin. Sie schlägt sich wirklich gut. Schon nach drei Takes ist ihre Szene im Kasten (später haben wir uns dann natürlich für den ersten Take entschieden <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f60a.png" alt="😊" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> ). Vor jedem Take nebeln wir den kompletten Raum ein. An den Wasserpartikeln bricht sich das Licht, auf die Weise bekommt der Raum in der Kamera mehr Tiefe.</p>



<p>Nach 12 Stunden Dreh hat jeder von uns einen Ohrwurm und kann das Lied auswendig mitsingen. Aber wir haben tolle Bilder gemacht!</p>



<p><strong>Allgäu, 02. April 2017, 6:02 Uhr</strong></p>



<p>Für gute Bilder tun wir alles. Um bei Morgensonne drehen zu können müssen wir schon früh raus und die Kulisse zurückbauen. Und dann bauen wir sie gleich auf der freien Wiese wieder auf. Die Belohnung dafür stellt sich sofort ein. Das Licht ist perfekt! Wir lösen die Schlussszene in 4 Einstellungen auf und sind rechtzeitig, bevor der Wind unsere Kulisse von der Wiese fegt, fertig. Drehschluss!</p>


<div class="wp-block-image wp-image-1044">
<figure class="aligncenter size-full"><img decoding="async" width="768" height="337" src="https://www.pagesmedia.de/wp-content/uploads/2022/01/20170402_153940-768x337-1.jpg" alt="" class="wp-image-121" srcset="https://pagesmedia.de/wp-content/uploads/2022/01/20170402_153940-768x337-1.jpg 768w, https://pagesmedia.de/wp-content/uploads/2022/01/20170402_153940-768x337-1-300x132.jpg 300w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" /><figcaption class="wp-element-caption">Schuhkarton auf freier Wildbahn</figcaption></figure>
</div>


<p><strong>München, 05. April 2017, 8:44 Uhr</strong></p>



<p>Zurück in München geht´s direkt an den Schnitt. Um das Releasedatum einhalten zu können, haben wir einen straffen Zeitplan vor uns. Unser Kollege aus der Produktion hat aber schon einen ersten Rough-Cut angelegt. Jetzt setzen wir uns gemeinsam an den Feinschliff. Die Bildschirminhalte, die wir auf dem alten Fernseher eingespielt hatten, müssen leider alle ausgetauscht werden. Denn die Lizenzgebühren wurden „nachverhandelt“. In mühsamer Handarbeit tauscht das Post-Pro Team die alten Inhalte aus. Blöd gelaufen.</p>


<div class="wp-block-image wp-image-1042">
<figure class="aligncenter size-full"><img decoding="async" width="768" height="432" src="https://www.pagesmedia.de/wp-content/uploads/2022/01/9-768x432-1.jpg" alt="" class="wp-image-122" srcset="https://pagesmedia.de/wp-content/uploads/2022/01/9-768x432-1.jpg 768w, https://pagesmedia.de/wp-content/uploads/2022/01/9-768x432-1-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" /><figcaption class="wp-element-caption">Der Schnittplatz</figcaption></figure>
</div>


<p><strong>München, 10. Mai 2017, 17.56 Uhr</strong></p>



<p>Die „Sky- und Screenreplacements“ (so heißen die vom Motion-Designer ausgetauschten Hintergründe) sind fertig. Jetzt wird die Sache langsam richtig schön rund. Das Ende ist in Sicht.</p>


<div class="wp-block-image wp-image-1043">
<figure class="aligncenter size-full"><img decoding="async" width="710" height="394" src="https://www.pagesmedia.de/wp-content/uploads/2022/01/received_1331084916939361.png" alt="" class="wp-image-123" srcset="https://pagesmedia.de/wp-content/uploads/2022/01/received_1331084916939361.png 710w, https://pagesmedia.de/wp-content/uploads/2022/01/received_1331084916939361-300x166.png 300w" sizes="(max-width: 710px) 100vw, 710px" /><figcaption class="wp-element-caption">Sky- und Screenreplacement</figcaption></figure>
</div>


<p><strong>München, 18. Mai 2017, 10:15 Uhr</strong></p>



<p>Gestern haben wir die finale Freigabe von PTK zum Picture-Lock, der finalen Schnittfassung, bekommen. Heute wird der fertige Film beim „<a href="http://scanwerk.de/de/" target="_blank" rel="noopener">Scanwerk</a>“ gegraded. Vorab haben wir uns schon auf einen Look für den Film geeinigt. Es geht also nur noch darum die Bilder in einen Guss zu bekommen und leichte Farbunterschiede auszubügeln.</p>



<p><strong>München, 25. Mai 2017, 11:26 Uhr</strong></p>



<p>Für morgen war der Albumrelease angesetzt. Jetzt hat sich gerade das Label gemeldet und uns mitgeteilt, dass sich der Release um einen Monat verschiebt. Schade, der ganze Terminstress umsonst. Und trotzdem sind wir alle happy. Willkommen im Produktionsalltag einer Bewegtbildagentur!</p>



<p><strong>Berlin, 30.06.2017, 9:53 Uhr</strong></p>



<p>Heute ist es endlich soweit, das neue Album von PTK steht in den Läden und das Video ist online.</p>



<p>Wir waren sehr auf die Resonanz gespannt. Das Ergebnis: Innerhalb der ersten 55 Tage gab es 177 000 Views für unser Video. Also wir sind damit sehr zufrieden!</p>



<p>Wir sagen Danke <a href="http://www.facebook.com/PTKPTK/" target="_blank" rel="noopener"><strong>PTK</strong></a> für dieses tolle Projekt und das uns entgegengebrachte Vertrauen!</p>



<p>Produktion: GOP Film<br>Co Produktion: PAGES Media<br>Regie: Nikolai Knoblauch<br>Schnitt: PAGES Media<br>Kamera: Nikolai Knoblauch<br>Licht: Nico Michel<br>Kameraassistent: Maxi Krause<br>Grading: Scanwerk München<br>Maske: Caterina Veronesi<br>Schauspielerin: Carmen Jahrstorfen</p>





<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-3 is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="2560" height="1440" data-id="124" src="https://www.pagesmedia.de/wp-content/uploads/2022/01/6.jpg" alt="" class="wp-image-124" srcset="https://pagesmedia.de/wp-content/uploads/2022/01/6.jpg 2560w, https://pagesmedia.de/wp-content/uploads/2022/01/6-300x169.jpg 300w, https://pagesmedia.de/wp-content/uploads/2022/01/6-1024x576.jpg 1024w, https://pagesmedia.de/wp-content/uploads/2022/01/6-768x432.jpg 768w, https://pagesmedia.de/wp-content/uploads/2022/01/6-1536x864.jpg 1536w, https://pagesmedia.de/wp-content/uploads/2022/01/6-2048x1152.jpg 2048w" sizes="(max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /><figcaption class="wp-element-caption">Screen</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="2560" height="1440" data-id="125" src="https://www.pagesmedia.de/wp-content/uploads/2022/01/1.jpg" alt="" class="wp-image-125" srcset="https://pagesmedia.de/wp-content/uploads/2022/01/1.jpg 2560w, https://pagesmedia.de/wp-content/uploads/2022/01/1-300x169.jpg 300w, https://pagesmedia.de/wp-content/uploads/2022/01/1-1024x576.jpg 1024w, https://pagesmedia.de/wp-content/uploads/2022/01/1-768x432.jpg 768w, https://pagesmedia.de/wp-content/uploads/2022/01/1-1536x864.jpg 1536w, https://pagesmedia.de/wp-content/uploads/2022/01/1-2048x1152.jpg 2048w" sizes="(max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /><figcaption class="wp-element-caption">Schuhkarton Innenansicht</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="2560" height="1440" data-id="127" src="https://www.pagesmedia.de/wp-content/uploads/2022/01/2.jpg" alt="" class="wp-image-127" srcset="https://pagesmedia.de/wp-content/uploads/2022/01/2.jpg 2560w, https://pagesmedia.de/wp-content/uploads/2022/01/2-300x169.jpg 300w, https://pagesmedia.de/wp-content/uploads/2022/01/2-1024x576.jpg 1024w, https://pagesmedia.de/wp-content/uploads/2022/01/2-768x432.jpg 768w, https://pagesmedia.de/wp-content/uploads/2022/01/2-1536x864.jpg 1536w, https://pagesmedia.de/wp-content/uploads/2022/01/2-2048x1152.jpg 2048w" sizes="(max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /><figcaption class="wp-element-caption">Hirschgeweih Idylle</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="2560" height="1440" data-id="129" src="https://www.pagesmedia.de/wp-content/uploads/2022/01/3.jpg" alt="" class="wp-image-129" srcset="https://pagesmedia.de/wp-content/uploads/2022/01/3.jpg 2560w, https://pagesmedia.de/wp-content/uploads/2022/01/3-300x169.jpg 300w, https://pagesmedia.de/wp-content/uploads/2022/01/3-1024x576.jpg 1024w, https://pagesmedia.de/wp-content/uploads/2022/01/3-768x432.jpg 768w, https://pagesmedia.de/wp-content/uploads/2022/01/3-1536x864.jpg 1536w, https://pagesmedia.de/wp-content/uploads/2022/01/3-2048x1152.jpg 2048w" sizes="(max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /><figcaption class="wp-element-caption">FTA Requisiten</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1680" height="1050" data-id="126" src="https://www.pagesmedia.de/wp-content/uploads/2022/01/5.png" alt="" class="wp-image-126" srcset="https://pagesmedia.de/wp-content/uploads/2022/01/5.png 1680w, https://pagesmedia.de/wp-content/uploads/2022/01/5-300x188.png 300w, https://pagesmedia.de/wp-content/uploads/2022/01/5-1024x640.png 1024w, https://pagesmedia.de/wp-content/uploads/2022/01/5-768x480.png 768w, https://pagesmedia.de/wp-content/uploads/2022/01/5-1536x960.png 1536w" sizes="(max-width: 1680px) 100vw, 1680px" /><figcaption class="wp-element-caption">PTK Backstage</figcaption></figure>
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