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Babäm! Jubiläum: 10 Jahre PAGES

Keine Angst, das wird jetzt kein emotionsschwangerer Rückblick. Mir ist es gar nicht aufgefallen, dass PAGES diesen Februar 10 Jahre alt geworden ist. Ein Jubiläum. Ich merke so etwas nicht, weil meine Arbeit für mich keine Arbeit, keine lästige Pflicht ist. Ich kann die Tage im Jahr, an denen ich nicht gerne arbeiten gehe, an einer Hand aufzählen. So verstreicht die Zeit wie im Flug. Und die Agentur wächst und wächst.

PAGES Gestern

Und es passiert viel: Seit letztem Jahr sind wir offizieller Ausbildungsbetrieb und haben unseren Azubi Nikolai im Boot. Dessen erster Kurzfilm hat bald Premiere (Facebook-Fanpage). Und dieses Jahr kam der langjährige freie Kameramann Nico fest in die Agentur und die Fotografin und Produzentin Maggie sieht man jetzt alle zwei Wochen. Außerdem haben wir unseren (bezahlten) Praktikanten zurück von einem großen TV-Sender. Und Andreas arbeitet noch von Mainz aus an Ausschreibungen und kommt asap nach München.

Bei uns ist es locker – die Leute haben Spaß und genau das macht es aus. Wir unterliegen nicht dieser gezwungenen Agentur-Hipsterness, sondern haben einfach einen guten Umgang im Joballtag. So teilt man sich z.B. die Arbeitszeit selbst ein, jeder agiert selbstständig auf sein Projekt – egal ob in der Agentur oder im Homeoffice. Regelung dafür? Keine – sondern Eigenverantwortung selbstregulierend durch Kanban-Methode. Das funktioniert vom Azubi bis zu mir. Und diese Eigenverantwortung bringt Kreative auf Höchstleistungen.

Wir haben für zu kleine und zu große Budgets gedreht und es immer geschafft. In 10 Jahren haben sich zwei Kunden beschwert. Einer wusste selbst bis zum Ende nicht was er wollte (Grüße nach Nürnberg) und der Zweite strukturierte während der Produktion um und köpfte dabei das Marketing-Team. Wir haben Spaß bei allen Aufträgen. Ja, das klingt gestelzt, ist aber so. Egal ob Weltkonzern oder kleines Startup – wir ziehen das Ding durch.

Ein großer Vorteil hat sich über die Jahre von selbst ergeben: Unsere festen und verlässlichen Crews in vielen großen Städten. Dadurch können wir schnell und günstig überall vor Ort drehen. Die Kunden haben sofort gemerkt, dass es einen großen Unterscheid macht, ob man eine ganze Crew für eine Woche nach XY fliegt oder nur den Regisseur oder Projectlead hinschickt. So entstand ein Netzwerk das es in sich hat. D.h. wir drehen hier und dort, mit fairen Budgets aber der immer gleich hohen Qualität. Damit sparen vor allem unsere Großkunden mit vielen Produktionen eine Menge Geld.

PAGES Heute

Gerade sind wir umgezogen in größere, schönere Räume. Vorher hatten wir einen kreativen Bunker mit Berlin-Style. Jetzt wird alles größer und ernsthafter. Aber wir bleiben flexibel und PAGES wird niemals zu groß, sondern bleibt inhabergeführt und voller Leute, die einfach Bock haben. Wir sind ein Hotshop und kein hochtrabendes Selbstbeweihräucherungs-Studio. Wir möchten mit unseren Filmen überzeugen ohne laut schreien zu müssen.

PAGES Morgen

Zum Umzug und Jubiläum haben wir auch ein neues CI und eine neue Webseite bekommen. Schön – alles neu, alles geil. Und schon geht es weiter. Die Auftragsbücher sind voll und die Teams die nächsten Wochen gut ausgebucht. Deshalb habe ich gar nicht so viel Zeit zum Schreiben. Auf geht’s, pack ma’s!

Danke an all die, die mitmachen, die die Mut machten und auch denen, die drüber lachten.

 

Tom aka Mutti

PS: Ups, jetzt wurde es ja doch ein Rückblick und ein bisschen emotionsschwanger.

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